Prigge's Obst & Gemüse Lieferdienst bringt's frisch vom Hamburger Wochenmarkt nach Hause oder ins Büro ... so funktioniert's >>

Über uns

Hamburger Wochenmarkt seit 4 Generationen - und wir sind dabei immer Ernst geblieben!

Wir, das ist die Familie Prigge aus Fliegenberg

Fliegenberg, ein Ortsteil von Stelle, in der Nähe von Winsen/Luhe, liegt etwa 15km elbaufwärts hinter den Harburger Elbbrücken. Direkt hinterm Deich liegt unser Hof, auf dem wir einige Sorten Gemüse selbst anbauen - z.B. unseren beliebten Fliegenberger Pflücksalat, Kürbisse, Topinambur und in der Sommersaison Zucchini. Seit vier Generationen fahren die Prigges auf den Wochenmarkt. Heute führen Ernst und Ute Prigge den Familienbetrieb.

Obst & Gemüse aus Fliegenberg

Draußen bei uns prägt Landwirtschaft die Region. Rings um unseren Hof bestellen die Bauern ihre Äcker und ernten, was die Sole hergibt. Es sind Nachbarn, Verwandte und Freunde, zu denen wir seit Jahrzehnten gewachsene, vertrauensvolle Beziehungen pflegen. Von Ihnen beziehen wir den Großteil der Erzeugnisse, die wir Dienstags, Donnerstags, Freitags und Samstags auf den Wochenmärkten in Hamburg anbieten: Kartoffeln von Klaus etwa, Schwarzwurzeln von Bernd, Tomaten von Christa. Auch die großen Erzeuger kennen und nennen wir beim Vornamen - und wir wissen, was auf ihren Äckern wann und wie in optimaler Qualität wächst.

1909: Prigges auf dem Hopfenmarkt

Mehr als 100 Jahre ist unsere Familie in der Landwirtschaft tätig und fährt die Hamburger Märkte an. Urgroßvater Ernst (geboren 1886) baute Äpfel, Birnen und Wurzeln sowie saisonales Obst und Gemüse an und bot es ab 1909 auf dem Großmarkt am Hamburger Hopfenmarkt feil. Zu dieser Zeit wurde die Ware noch mit Schuten elbabwärts auf dem Wasserweg in die City transportiert. Sein Sohn (Großvater Ernst Prigge) half beim Verkauf der hofeigenen Erzeugnisse.

1963: Die Hamburger Wochenmärkte

1963 zog es das junge Ehepaar Ernst (senior) und Margrit mit eigenem Stand auf die Hamburger Märkte. Prigges Marktstand – Platten, Böcke und Schirme – stand in Rothenburgsort, in Farmsen, in Rahlstedt - und: In Barmbek am Osterbekkanal. Dieser Markt wurde 1968 ans Goldbekufer verlegt und tagte Dienstags und Freitags ganztägig von 11-18 Uhr. Bis 1991 bauten Ernst senior und seine Frau ihren Stand an nahezu jedem Markttag am Goldbekufer auf. Ihr Sohn, Ernst junior, half, wann immer er konnte.

1991: Auftakt am Isemarkt

Im April 1991 fuhren Prigges zum ersten Mal auf den Isemarkt - immer noch mit Platten und Böcken, dafür aber mit Freundin Ute (erst im September 1991 heirateten Ernst und Ute.)

1993: Wir haben keine Böcke mehr

Ernst Prigge junior hatte beschlossen, das Marktgeschäft vom Senior zu übernehmen. 1993 konstruierte er mit seinem Vater einen neuen Marktstand: Ein mit Planen versehener Anhänger, der eine größere überdachte Fläche bot und sich rascher und einfacher aufbauen ließ. Die Platten und Böcke vom alten Marktstand stehen immer noch in unserer Scheune!

2000: Ein neues Verkaufsfahrzeug

Ein Jahr vor der Jahrtausendwende setze sich Ernst Prigge wieder ans Reißbrett, um ein gänzlich neues Verkaufsfahrzeug zu entwerfen. Er testete in der hofeigenen Scheune die Möglichkeiten aus, tüftelte und plante. Im Januar 2000 war es dann soweit: Unser aktuelles Verkaufsfahrzeug machte seine Jungfernfahrt zum Wochenmarkt: Der Trailer mit 14m Länge lässt sich bequem und einfach aufbauen, bietet eine deutlich vergößerte Ausstellungsfläche und ein elektronisches Waagensystem. Besonders im Winter wichtig: Der Fahrzeugboden ist vom Asphalt getrennt und auf voller Länge isoliert: Nie wieder kalte Füße!

HEUTE: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

Die Landwirtschaft liegt uns Prigges im Blut: Unser Sohn Oliver (keine Sorge - er heißt mit zweitem Namen Ernst, die Tradition erfordert's) lernt bei einem unserer engsten Lieferanten den Gemüsebau von der Pike auf. Olli will nach der Lehre auf unserer Scholle Gemüse anpflanzen. Bereits heute verkaufen wir in der Sommersaison Tomaten, Pak Choi und Zucchini, die Oliver mit seinen Kollegen gepflanzt und geerntet hat.